Tipps | 6. Juni 2006
Besseres Arbeiten auf Pixelebene
Nehmen wir an, Sie retuschieren die Hautunreinheiten im Foto eines Auftraggebers, das in einer Broschüre erscheinen soll. Oder Sie entwerfen ein 19 × 19 Pixel großes Symbol für ein Screendesign. Beiden Arbeiten ist gemeinsam, dass Sie so weit in die Vorlage hineinzoomen müssen, bis die Pixelstruktur erkennbar wird.

Wollen Sie die Qualität Ihrer Arbeit allerdings zwischendurch mal begutachten – habe ich bei der Retusche zu viel des Guten getan? Wie sieht das Symbol in Originalgröße aus? –, müssen Sie das Bild in einer 1:1-Ansicht betrachten. Das geht mit der Tastenkombination 
0 oder mit Doppelklick auf die Lupe in der Werkzeugleiste zwar einigermaßen zügig, ist vom Arbeitsfluss her aber sehr umständlich, weil Sie anschließend ja auch wieder hineinzoomen müssen.
Es geht aber auch bequemer: Öffnen Sie über Fenster > Anordnen > Neues Fenster für… einfach ein zweites Fenster des Dokuments, das Sie gerade bearbeiten.

Mit diesem zweiten Fenster, das Sie auf einer unbenutzten Fläche des Monitors positionieren können, haben Sie permanent eine 100%-Ansicht im Blick, ohne Ihr Arbeitsfenster ständig aus- und wieder einzoomen zu müssen.
Kommentare
Der Tipp ist absolut genial und spart wirklich eine Menge Zeit und Geklicke.
» Abgerundete Ecken (Neuer)
« Rechteckige Bildbereiche freistellen (Älter)
Artikel und Kommentare
Lol: Das ist sehr wohl eine...
Wie fotografiert man einen Blitz?:
Stefan: besser noch ihr holt euch...
Brina: ups… ^^ bin wohl 3...
Brina: ich komm mit iso 100...
Haven: Dank teilen diese schöne Seite.
...
alex: ja, wirklich gut
...
Paul: danke, macht echt spaß damit...
Danny: Ein simpler aber Klasse Effekt.Danke
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VisitOrTwo: Das ist ja klasse!
Wie funktioniert...
